Zur Zeit (Juli 2017) haben folgende Personen ein Atelier im Egon-Hofmann-Haus:

Elisa Andessner | Cécile Belmont | Maria Bichler | Gregor Graf | Margit Greinöcker | Eginhartz Kanter | Elisabeth Kramer | Sonja Meller | Roland Wegerer | Betty Wimmer

Kurzportraits der einzelnen Künstlerinnen und Künstler:

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Eginhartz Kanter * Mitte der 1980er Jahre

eginhartz_portrait

2014 Studium Bildende Kunst an der Akademie der Bildenden Künste Wien, Klasse Prof. Yair Martin Guttmann, Kunst & Fotografie
2013 Auslandsjahr an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts de Lyon
2011 Internationale Sommerakademie Salzburg, 2011, Klasse Bitter/Weber
2009 Studium Bildende Kunst, Experimentelle Gestaltung, Prof. Andrea van der Straeten und Kulturwissenschaften, Kunstuniversität Linz

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Gregor Graf * 1976 Wien

gregor graf

Gregor Graf nimmt in seinen Arbeiten meist unmittelbar Bezug zu Raum und Umgebung, untersucht deren Eigenarten und geht ihrer Bedeutung und Geschichte auf den Grund. Seine Fotografien, Zeichnungen, Wandarbeiten oder Installationen entstehen ortsspezifisch in intensiver Auseinandersetzung mit den vorgefundenen Gegebenheiten. Gregor Graf interessieren die Einzelbestandteile von Objekten und Bauwerken, die Brüchigkeit von Systemen. Er löst architektonische Komponenten aus ihrem Umfeld, um ihnen isoliert mehr Aufmerksamkeit zu verleihen, sie in neue Zusammenhänge zu stellen und damit konkret auf die aktuelle Situation zu verweisen.

www.gregorgraf.net

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Cécile Belmont *1975 Dieppe / Frankreich

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In ihrer Arbeit wendet Cécile Belmont verschiedene Werkzeuge und Techniken an, die sowohl Strategien der Kunst als auch des Design entlehnen – wilde Stickereien, Siebdruck auf Stoff, partizipatorische Projekte, Handlungen im öffentlichen Raum und Fotografie. Alle zusammen erlauben sie ihr, ihre Bilder in verschiedene Kontexte und Beziehungen zum Zuschauer zu bringen, von der Galerie auf die Straße und von der Straße in die Galerie.

Sie studierte Textildesign an der ESAA Duperré Paris / Malerei bei dem Maler Tulio de Sagastizabal in Buenos Aires, Argentinien / Textil- und Flächendesign an der Kunsthochschule Berlin Weißensee.

www.cecilebelmont.com

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Maria Bichler *1989 Schwaz / Tirol

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Körper, Moment, Bewegung, Schatten und Verformung sind Themenschwerpunkte, die in Maria Bichlers meist dreidimensionalen Arbeiten sichtbar werden. In ihren jüngsten Werken liegt der Fokus auf Prozessen, die mit ephemeren Materialien wie Schokolade oder Butter möglich sind, entstehen und sichtbar werden.2004 – 2008 HTL für Bildhauerei, Innsbruck. 2009 halbjähriger Auslandsaufenthalt in Kanada und Beginn des Studiums an der Kunstuniversität Linz, Studienrichtung Plastische Konzeptionen / Keramik. 2013/2014 Auslandssemester an der Universität der Künste Berlin, Studienrichtung Kunst im Kontext. Diverse Ausstellungen in Linz, Berlin, Innsbruck, Maurach, Gmunden, Kiel und Bernau bei Berlin.

www.mariabichler.at

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Sonja Meller *1971 in Salzburg

Sonja Meller

Sonja Meller studierte Bildhauerei an der Kunstuniversität Linz und New Genres am San Francisco Art Institute. Zahlreiche künstlerische Projekte im In- und Ausland darunter Installationen, Kunst im öffentlichen Raum sowie Arbeiten mit Schwerpunkt Klangkunst.

www.sonjameller.at

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Roland Wegerer *1974

Portrait Roland Wegerer 2015
Foto: Anna Maria Brandstätter

erstellt Kunstwerke in verschiedensten Medien wie Video, Fotografie, Skulptur oder Performance. Durch Befragung des Begriffs der Bewegung, versucht Wegerer einen sprachlichen Ausdruck zu erfassen. Verwandelt in Kunst, wird diese Sprache zur Zierde. In diesem Moment treten viele Unklarheiten und Undeutlichkeiten, die diesem Phänomen inhärent sind, an die Oberfläche.

Durch strenge Regeln, die als befreiende Einschränkungen wahrgenommen werden strukturiert er seine Arbeiten. Romantische Werte wie „Inspiration“, „Genie“ und „Authentizität“ werden dabei neutralisiert und in die richtige Perspektive gesetzt. Roland Wegerer lebt und arbeitet derzeit in St. Nikola und Linz.

www.rolandwegerer.com

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Elisa Andessner *1983 in Leoben

ElisaAndesssner_Fotocredits_Veronica Castiglioni

Lebt und arbeitet in Linz. Studium der Experimentellen Gestaltung an der Kunstuniversität Linz.

Elisa Andessner arbeitet in verschiedenen künstlerischen Sparten wie Performance, Videokunst, Fotografie und Grafik. In ihren Arbeiten versucht sie, Realität zu hinterfragen, zu verzerren und ihr unterschiedliche Blickwinkel zu geben. Ausgangspunkt und Basis ist immer der eigene Körper, der als performatives Element die Bildsprache bestimmt.

Ein weiterer Teil ihrer Arbeit ist die Organisation und Kuratierung von Performanceprojekten, -veranstaltungen, -festivals.

www.elisa.andessner.net

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Elisabeth Kramer *1980

Portrait Elisabeth Kramer 14

Buchhändlerin und Holzbildhauerin, studierte Bildhauerei/transmedialer Raum bei Renate Herter an der Kunstuniversität Linz und an der HfBK Dresden bei Martin Honert. Studium der Kulturwissenschaft, Kunstuniversität Linz. Sie arbeitet vorrangig mit Video/Film im Bereich der Installation und Kunst im öffentlichen Raum. Erfahrung in der Museumspraxis als freelancerin für die Museen der Stadt Linz. Mit dem Bildenden Künstler/ Bildhauer Simon Hipfl realisiert sie unter dem Namen KRAMER/HIPFL künstlerische Projekte vor allem im Bereich der Kunst am Bau.

Wikipedia: Elisabeth Kramer

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Betty Wimmer *1973

betty_wimmer.portraitfoto

Betty Wimmer (Kunststudium in Linz & Berlin) ist Künstlerin, Performerin und Kulturschaffende. Die ausgebildete Bildhauerin arbeitet seit Jahren an Raum- und Designstrategien, die meist in Installationen und Performances münden. Ausstellungen und Performance-Auftritte in Linz, Wien, Frankfurt, Berlin, Toulouse, Budapest, Köln, Brüssel, Basel…

Betty Wimmer lebt in Linz und arbeitet im OK – Centrum für Gegenwartskunst.

 www.bettywimmer.net
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Margit Greinöcker

margit greinoecker_foto Philippe gerlach
Foto: Philippe Gerlach

Margit Greinöcker absolvierte eine Ausbildung zur Technischen Zeichnerin und studierte Architektur an der Kunstuniversität Linz, 2000 begann sie mit dem Medium Film/Video zu arbeiten und begründete ihre interdisziplinäre Zugangsweise zwischen Architektur, bildender und Medienkunst, zwischen Theorie und Praxis. Inhaltlich erforscht sie die gelebte und gebaute Umwelt. So spannt ihre Arbeit einen Bogen von temporären Bauten bis hin zur filmischen Dokumentation von Lebens- und Arbeitsbedingungen in- und ausländischer Arbeitskräfte. 2013 erhielt sie den Gabriele-Heidecker-Preis.

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